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Webstandards, SEO und Social Media Marketing als integrale Bestandteile der Online-Kommunikation großer Unternehmen

Das Web 2.0 drängt an die Online-Werbetöpfe

Auf alle Fälle haben die Web-2.0-Seiten die Hackordnung im Internet durcheinandergewirbelt. Vor einem Jahr dominierten noch die großen Portale wie T-Online, Yahoo oder Web.de die Rangliste der meistgeklickten Seiten. Ihre attraktiven Werbeflächen waren nahezu ausgebucht. Jetzt liegt - mit wachsendem Abstand - StudiVZ an der Spitze der Rangliste der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW). Zwar erreicht die Seite nur etwa ein Viertel der Menschen, die jeden Monat T-Online besuchen. Aber die Intensität, mit der die Studenten die Seite nutzen, lässt die Werber aufhorchen: Etwa 1000 Seiten klickt jeder Nutzer im Monat im Durchschnitt an.

Gefunden durch die FAZ Netzwirtschaft

Werbemanager zweifeln an Web 2.0 Werbung

Facebook, Xing und StudiVZ haben ihre Einstiege in die Online-Werbung verpatzt. Nach Ansicht von Werbemanagern werden es die sozialen Netzwerke auf dem Werbemarkt aber weiter schwer haben, auch wenn sich die Aufregung der Nutzer gelegt hat. “Viele Nutzer zeigen sich äußerst empfindlich gegenüber personalisierter Werbung. Für 2008 erwarten wir daher niedrigere Kaufpreise für junge Web 2.0-Unternehmen. Die Werbefinanzierung funktioniert nicht so einfach wie erhofft”, sagt Stefan Winner, CEO des Werbevermarkters Tomorrow Focus. Auch Matthias Ehrlich, als Chef von United Internet Media der Platzhirsch der Branche, ist skeptisch: “Web 2.0 läuft sehr zäh an. Das Medium ist kaum vermarktbar, weil die Nutzer bei ihrer Haupttätigkeit, der Kommunikation, nicht auf die Werbung achten”, sagt Ehrlich. Jedes Medium brauche einen “Lustgarten” um die eigentliche Anwendung herum, in dem die Nutzer auch mal abschweifen könnten. “80 Prozent der Werbeerlöse resultieren aus diesem Effekt. Solange Web 2.0 das nicht bieten kann, wird der Erfolg gering bleiben.” Im Herbst hatte bereits Microsoft-Werbemanager Chris Dobson zugegegen, dass die Vermarktung von Facebook schwieriger sei als geplant. “Im Moment werden die Netzwerke noch blind vermarktet”, sagte Dobson.

Das hat auch StudiVZ gemerkt und daher in den vergangenen Wochen einen Wettbewerb unter den Vermarktern ausgeschrieben. Allerdings ist die Wahl - nach einer “Entscheidungshilfe” aus der Holtzbrinck-Zentrale - wieder auf den hauseigenen Vermarkter GWP gefallen.

Die Werbung im Internet ist im vergangenen Jahr schneller gewachsen als gedacht. “Noch stehen die Zahlen nicht fest, aber wir werden unsere Prognose von 2,7 Milliarden Euro leicht nach oben korrigieren”, sagte Christoph Salzig, Sprecher des Bundesverbandes der Digitalen Wirtschaft. Das bedeutet mehr als 40 Prozent Wachstum gegenüber dem Vorjahr. Grund ist das unerwartet starke Geschäft mit der graphischen Werbung: Nach einer Hochrechnung auf Basis der Nielsen-Zahlen hat die Werbung mit Bannern oder Videos im vergangenen Jahr wohl mehr als 1,4 Milliarden Euro Umsatz gebracht. Weitere gut 1,2 Milliarden Euro entfallen auf das Suchmaschinenmarketing, davon nach Branchenschätzungen mehr als eine Milliarde Euro allein auf Google. Mehr als 200 Millionen Euro bringt die Vermarktung von Partnerseiten, das Affiliate-Marketing. Der Anteil des Internet am gesamten Werbemarkt wächst damit auf mehr als 12 Prozent, obwohl das Geschäft der Rubrikenmärkte wie Mobile.de, E-Mail-Marketing oder die Handy-Werbung in diesen Zahlen nicht enthalten ist.

Größter Vermarkter ist United Internet, der zwischen 40 und 50 Prozent zugelegt hat. “Wir profitieren jetzt von den Dingen, die wir vor vier oder fünf Jahren angefangen haben”, sagt Ehrlich und meint damit vor allem die Effizienzgewinne, die seine Targeting-Technik für die zielgruppengerechte Auslieferung der Werbung bringe. Etwas weniger legte das Geschäft von Tomorrow Focus zu. “Unser Online-Werbegeschäft ist im vergangenen Jahr nach Analystenschätzungen um 15 bis 20 Prozent auf fast 30 Millionen Euro gewachsen. Genaue Zahlen werden wir im März nennen”, sagte der Vorstandsvorsitzende Stefan Winners. Ehrlich und Winners erwarten in diesem Jahr mehr als 20 Prozent Wachstum; der Verband geht von 25 bis 30 Prozent Zuwachs aus.

Nach Ansicht von Ehrlich werden die Videos der Wachstumstreiber in diesem Jahr sein. “Videowerbung, gekoppelt mit Targeting-Instrumenten, bringt uns auf Augenhöhe mit dem Fernsehen. Denn das Internet erreicht die Meinungsmacher, die das Fernsehen nicht mehr erreicht”, sagt Ehrlich, der 10 bis 15 Prozent der Fernsehbudgets ins Internet ziehen möchte. Auch Google will sich mit der Werbung auf seiner Videoseite Youtube ein zweites Standbein neben dem Suchmaschinenmarketing verschaffen. Die Voraussetzung in Form einer deutschen Youtube-Seite hat der Konzern im vergangenen Jahr geschaffen. Im Gegensatz zu den Konkurrenten MyVideo und Clipfish hat Youtube seine Besucherzahlen im vergangenen Jahr kräftig ausgebaut und ist auch in Deutschland klarer Marktführer.

Allerdings wird der Wettbewerb auf dem Online-Werbemarkt immer schärfer. “2007 haben wir einen steigenden Rabattdruck verzeichnet. Der Wettbewerb ist deutlich intensiver geworden. Auslöser waren vor allem Tageszeitungen, die kräftig in das Internet investiert haben. 2008 werden wir daher eine weitere Konsolidierung erleben”, sagt Winners.

Nachzulesen beim Netzökonom

User Integration bei McDonalds, Toom und OfficeMax

Nachdem in der Vorweihnachtszeit der amerikanische Büroausstatter OfficeMax mit der Elf Yourself-Kampagne Erfolgsgeschichte schrieb und mehr als 110 Millionen Visits generierte, setzt nun auch McDonalds mit einer ähnlichen Kampagne auf die Kraft des viralen Marketings.

Unter dem Motto „Move your Lederhos´n” können die Internet-Nutzer auf www.huettengaudi.de Ihr persönliches Schuhplattl-Video mixen und an Freunde und Bekannte versenden

Auch die Baumarktkette Toom übt sich seit Neuestem im viralen Marketing. Sind Sie im Schuhplattln nicht ganz so geübt, können Sie bei Toom ab sofort Ihre handwerklichen Fähigkeiten unter Beweis stellen.

Gesehen bei Onlinemarketingresport: User Integration dank Lederhose

SEO Tools

Im Folgenden finden Sie eine Auswahl nützlicher SEO Tools, Links, Programme und Software zum Thema Suchmaschinenoptimierung. Klicken Sie einfach auf die entsprechende Rubrik, besonders empfehlenswerte SEO Tools sind als ‘Tipp’ gekennzeichnet…

>> Analyse Tools - Verschiedene Analyse Tools. Von Analytics bis Positionsabfrage…

>> Backlink Tools - Alles rund um das Thema Backlinks. Von Backlink Checker bis Link Preis Rechner…

>> Domain Tools - Tools zum Thema Domain. Von Denic bis WHOIS…

>> Google Tools - Die wichtigsten Google Tools im Überblick. Von Adwords bis Google Trends…

>> Keyword Tools - Alles zum Thema Keywords. Von Datenbank bis Livesuche…

>> Meta-Tag Tools - Tools zum Thema Meta Tags. Von Analyse bis Generator…

>> Multi Tools - Multi Tools in der Übersicht. Von seo-check.info bis seitwert.de…

>> PageRank Tools - Verschiedene Tools zum Thema PageRank. Von Echtheitsüberprüfung bis Toolbar…

>> SEO Allgemein - SEO Allgemein. Von eBooks bis Tutorial…

>> SEO Informationen - Allgemeine Informationen. Von Abakus bis Wikipedia…

>> SEO Software - Software zum Thema Suchmaschinenoptimierung. Von Alexa bis Google…

>> Webseiten Tools - Alles zum Thema Webseite. Von HTML bis Validität…

>> Sonstige - Verschiedene SEO Tools. Von A bis Z…

Mehr auf SEO-united.de

Wie das Web 2.0 die Gesellschaft verändert

Bei Welt Online interviewt Redakteur Daniel Mandler Duane Nickull, seines Zeichens “Senior Technical Evangelist” beim US-Softwareriesen Adobe: “…Um das Buch zu schreiben, mussten wir etwas definieren, was bisher keine klare Definition hat. Als erstes versuchten wir, einen Konsens herzustellen, darüber was Menschen denken, was das Web 2.0 ist. Die meisten Menschen waren sich einig, dass Facebook, Myspace, YouTube, Wikipedia, Twitter und das neue Google zum Web 2.0 dazugehören. Wir nahmen uns genau diese Websites vor und analysierten sie. Dabei fanden wir eine ganze Reihe relevanter Muster. Diese Muster werden auch von Architekten genutzt - nicht nur im Bereich Software…”

Wie das Web 2.0 die Gesellschaft verändert - Nachrichten Webwelt - WELT ONLINE

Facebook öffnet seine Entwicklerplattform » Beitrag » zweinull.cc

“… Überraschende Meldung von Facebook: Die Technik hinter der im Mai gestarteten Entwickerplattform, die bis heute über 11.000 Facebook-Applikationen hervorgebracht hat, soll nun auch anderen Social Networks zur Verfügung gestellt werden. Dies verkündet ein Team-Mitglied im Entwicklerblog. Damit würden für Facebook entwickelte Applikationen auch bei Konkurrenten funktionieren, denen Facebook die Plattform-Technologie lizensiert. Details sind noch nicht bekannt, aber das offensichtlich direkt Nägel mit Köpfen gemacht werden, zeigt der heutige Start der Entwicklerplattform von Bebo, welche angeblich eine hohe Kompatibilität mit der von Facebook aufweist.

Während von Googles OpenSocial-Initiative bisher außer Ankündigungen in der Praxis noch nicht viel zu sehen war, scheint es, als wäre Facebooks Entscheidung, nicht bei OpenSocial mitzumachen, vorerst richtig gewesen. Stattdessen positioniert sich Facebook als Konkurrent zu OpenSocial und macht einen weiteren Schritt hin zu einem offenen Social Network. Positiver Nebeneffekt: Nachdem bereits die Änderung der E-Mail-Funktion wie eine Entschuldigung für die Beacon-Misere aussah, sollte man mit dem jüngsten Schritt die Sympathie vieler kritischer Nutzer und Blogger endgültig zurückerlangen können. …”

Gesehen bei Facebook öffnet seine Entwicklerplattform » Beitrag » zweinull.cc

popuri.us :: quickly check your site’s Google PageRank, Alexa Rank and more!

“… A tool to check at-a-glance the link popularity of any site based on its ranking (Google PageRank, Alexa Rank, Technorati etc.), social bookmarks (del.icio.us, etc), subscribers (Bloglines, etc) and more! …”

Gesehen bei Logo Creatr » Web 2.0 Logo Generator (de)

Web 2.0 Logo Generator

“… Mit dem Web 2.0 Logo Creator kannst Du schnell und unkompliziert Dein eigenes Web 2.0 Logo erstellen. Um das Web 2.0 Logo zu erstellen, benötigst Du kein Howto oder irgendwelche teueren Programme. Es ist kinderleicht! Probier es einfach aus! Und erstelle Dein eigenes Web 2.0 Logo. …”

Gesehen bei Logo Creatr » Web 2.0 Logo Generator (de)

ScienceBlogs - Wissenschaft, Kultur, Politik

“… Wissenschaft steht verstärkt im öffentlichen Diskurs von Politik, Religion, Philosophie, Business und Kunst. ScienceBlogs ist ein Portal für diesen weltweiten Dialog - ein digitaler Salon in dem die führenden Blogger verschiedenster wissenschaftlicher Fachbereiche aktuelle Themen präsentieren, kommentieren und diskutieren. ScienceBlogs.com startete im Januar 2006 und ist heute die weltweit größte bloggende Gemeinschaft von fast 70 Forschern und Wissenschaftsjournalisten.

Ziel von ScienceBlogs.com ist es nun, ebenso im deutschen Sprachraum und Europa den besten Wissenschaftsbloggern auf einer Site ein gemeinsames Podium zu bieten. Diese Vernetzung soll auch hier die gesellschaftliche Diskussion über wissenschaftliche Themen fördern – ähnlich dem Erfolg der bestehenden Website .com. Immerhin zählt ScienceBlogs.com heute rund 1,7 Millionen Page Views im Monat. …”

Gelesen bei ScienceBlogs - Wissenschaft, Kultur, Politik

Seitwert

Seitwert: www.florian-maier.de

Beam it up Scotty - Convert and send your files to any mobile device.

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50 Popular Sites From Germany

“… To wet your appetite for what’s going on in Germany we compiled a list of the 50 most popular sites from Germany right now. This list is based on counting the number of bookmarks of about 400 sites at the bookmarking service del.icio.us. While it is hard to find significant metrics for measuring the popularity of sites, it’s even harder to access reliable data for any metric for all sites. Going with del.icio.us is straightforward, but not necessarily an indicator for a large number of active users, traffic or economic potential. …”

blognation Germany » Blog Archive » 50 Popular Sites From Germany

The 100 Most Popular Web 2.0 Sites From Germany

“… This list is based on counting the number of bookmarks of about 1,000 services from Germany we are aware of at the bookmarking service del.icio.us. While it is hard to find significant metrics for measuring the popularity of sites, it’s even harder to access reliable data for any metric for all sites. Going with del.icio.us is straightforward, but not necessarily an indicator for a large number of active users, traffic or economic potential.

Sites which are available in English do have a competitive advantage at del.icio.us compared to sites which are in German only. Sites which have been around for a while have an advantage compared to services which launched this year or a few weeks ago. A few of the most popular sites in this list are useful and focused but rather smallish tools which attracted a lot of bookmarks because they made it on del.icio.us’ hotlist. The list misses a few popular or interesting services, but overall the heuristics works fine.

On a sidenote: there must be some secret Kool-Aid construktiv GmbH is drinking since they have 5 services in the top 20 (websnapr, mypictr, pixer.us, popuri.us and their flagship Mister Wong.) …”

Gelesen bei blognation Germany » Blog Archive » The 100 Most Popular Web 2.0 Sites From Germany

Bebo Adopts Facebook Platform; Facebook Opens Up its Platform Architecture

“… Bebo is one of the largest social networks in the world and is above MySpace and Facebook in some parts of the world (e.g. it is number 1 in the UK and New Zealand). One can’t help but think that Facebook is the big winner with this announcement though, while OpenSocial is looking increasingly like a marketing ploy with little substance. That may change, as we learn more about how OpenSocial is being deployed by the likes of MySpace. But thus far, Facebook continues to ramp up its developer platform - and Bebo’s support is a big win for them. …”

Gesehen bei Bebo Adopts Facebook Platform; Facebook Opens Up its Platform Architecture

Facebook Developers News

“… Now we also want to share the benefits of our work by enabling other social sites to use our platform architecture as a model. In fact, we’ll even license the Facebook Platform methods and tags to other platforms. Of course, Facebook Platform will continue to evolve, but by enabling other social sites to use what we’ve learned, everyone wins — users get a better experience around the web, developers get access to new audiences, and social sites get more applications. …”

Gesehen bei Facebook Developers | Facebook Developers News

Facebooks Antwort auf Open Social

“…Facebook möchte den Drive erhalten, den es durch die zahlreichen externen Entwickler genießt, die ständig mit irgendwelchen neuen Tools die Facebook-User beglücken die eben auf F8 basieren. Man hat Innovation und Produktverschönerung wunderbar outgesourct, das muss man sich immer wieder auf der Zunge zergehen lassen. Aber zurück zum Thema. Was würde passieren, wenn Open Social angenommen wird und sich niemand mehr mit Facebooks Entwicklerplattform beschäftigt? Richtig, keine neuen Applikationen, die User wären todunglücklich..”

gesehen bei Basic Thinking Blog | Facebooks Antwort auf Open Social: nutzt alle F8

Google will soziale Netzwerke verbinden

Die Internet-Suchmaschine Google hat ein technisches System für eine einfache Einbindung externer Programme in soziale Netzwerke entwickelt. Die Plattform, die Google am Donnerstag unter dem Namen Open Social vorstellen wird, gilt als Reaktion auf den großen Erfolg des amerikanischen Netzwerkes Facebook, für das externe Entwickler inzwischen Tausende Zusatzprogramme bereitgestellt haben.

An der Google-Initiative beteiligen sich nach Informationen dieser Zeitung neben sozialen Netzwerken wie Xing, LinkedIn, Viadeo, Hi5, Friendster und dem Google-eigenen Netzwerk Orkut, die zusammen mehr als 100 Millionen Nutzer haben, auch die Softwareunternehmen Oracle und Salesforce. Das deutsche Studentennetzwerk StudiVZ ist nach Angaben eines Sprechers nicht beteiligt.
(Read the article)

MySpace to Join Google’s OpenSocial

Silicon Alley Insider is reporting that MySpace will join Google’s OpenSocial, which launches today. The move would make a lot of sense considering MySpace and Google’s $900 million advertising pact, and may be announced by the end of the day. It would certainly make the official announcement a whole lot jucier than the current list of not-quite-as-huge social networks that are participating.

This would be a timely move for MySpace, who badly needs their platform to be successful in order to keep pace with Facebook. Their platform has already been delayed beyond when it was originally rumored to be launching (at the Web 2.0 Summit); perhaps the reason was a technology partnership with Google? We’ll have to wait and see.

Confirmed: MySpace to Join Google’s OpenSocial

Details Revealed: Google OpenSocial To Launch

The new project, called OpenSocial (URL will go live on Thursday), goes well beyond what we’ve previously reported. It is a set of common APIs that application developers can use to create applications that work on any social networks (called “hosts”) that choose to participate.

What they haven’t done is launch yet another social network platform. As more and more of these platforms launch, developers have difficult choices to make. There are costs associated with writing and maintaining applications for these social networks. Most developers will choose one or two platforms and ignore the rest, based on a simple cost/benefit analysis.

Google wants to create an easy way for developers to create an application that works on all social networks. And if they pull it off, they’ll be in the center, controlling the network.

Details Revealed: Google OpenSocial To Launch Thursday

Google To Out Open Facebook On November 5

The short version: Google will announce a new set of APIs on November 5 that will allow developers to leverage Google’s social graph data. They’ll start with Orkut and iGoogle (Google’s personalized home page), and expand from there to include Gmail, Google Talk and other Google services over time.

On November 5 we’ll likely see third party iGoogle gadgets that leverage Orkut’s social graph information - the most basic implementation of what Google is planning. From there we may see a lot more - such as the ability to pull Orkut data outside of Google and into third party applications via the APIs. And Google is also considering allowing third parties to join the party at the other end of the platform - meaning other social networks (think Bebo, Friendster, Twitter, Digg and thousands of others) to give access to their user data to developers through those same APIs.

And that is a potentially killer strategy. Facebook has a platform to allow third parties to build applications on Facebook itself. But what Google may be planning is significantly more open - allowing third parties to both push and pull data, into and out of Google and non-Google applications.

In the long run, Google seems to be planning to add a social layer on top of the entire suite of Google services, with Orkut as their initial main source of social graph information and, as I said above, possibly adding third party networks to the back end as well. Social networks would have little choice but to participate to get additional distribution and attention.

Google To “Out Open”� Facebook On November 5

Google’s Response to Facebook: Maka-Maka

Google may have lost the bidding war to invest in Facebook, but it is preparing its own major assault on the social networking scene. It goes by the codename “Maka-Maka” inside the Googleplex (or, perhaps, “Makamaka”).

Maka-Maka encompasses Google’s grand plan to build a social layer across all of its applications. Some details about Maka-Maka have already leaked out, particularly how Google plans to use the feed engine that powers Google Reader (known internally as Reactor) to create “activity streams” for other applications akin to Facebook’s news and mini feeds. But Maka-Maka goes well beyond that.

Google’s Response to Facebook: Maka-Maka�

Google OpenSocial

Nach Orkut, Salesforce, LinkedIn, Ning, Hi5, Plaxo, Friendster, Viadeo und Oracle wird sich jetzt auch MySpace an OpenSocial beteiligen. Damit hätte Google dann schon eine große Konkurenzplattform für die Appliaktionen von Facebook geschaffen. Wem OpenSocial noch nichts sagt, findet dazu bei Techcrunch einen informativen Beitrag. OpenSocial soll angeblich heute unter folgender Adresse online gehen: code.google.com/apis/opensocial

Es würde mich schon fast überraschen wenn nicht auch Xing irgendwann dazu stoßen würde und eigentlich wäre es auch die perfekte Plattform für StudiVZ. Dann wäre man bei einem Deutschlandstart von Facebook was das Thema Applikationen angeht nicht ganz im Hintertreffen.

Aus Marketingsicht könnte das natürlich eine sehr interessante Geschichte werden. Da es mit OpenSocial wohl deutlich einfach wird für viele verschiedene Social Networks Applikationen\Widgets zu veröffentlichen. Zumal man sich dazu dann nicht jedesmal mit einer neuen Sprache befassen muss, sondern Javascript und HTML beherrschen sollte (und ggf. Flash). Ich bin da mal sehr gespannt was Google uns da genau präsentiert …

(Google) OpenSocial

Wong-Kaffeeklatsch ohne Kaffee auf der OMD 2007

Ende September fand in Düsseldorf ja das große Gipfeltreffen der Online-Branche statt, wo Mr. Wong diesmal auch mit einem Wong-Separee vertreten waren.

Am 25.09. lud dabei Presseprecher Christian zum Web2.0-Talk Mercedes Bunz, die Chefredakteurin von tagesspiegel.de und Mark Pohlmann, den Gründer von Mavens Dialog, zum Plausch ein. In der halbstündigen Diskussion ging es u.a. um die Punkte:

  • Jeden Tag ein neues Social Network…- Attraktivität der Nische oder Overkill?
  • Neue Formen des Marketings im Web und außerhalb - Wo geht die Reise hin?
  • Medien und das Web2.0 - aus Angst wird Liebe?!
  • Wechselbeziehungen - Neue Verhältnisse zwischen Lesern und Journalisten?
  • Wenn morgen gestern wär - Wie sieht das Web der Zukunft aus?

Wong-Kaffeeklatsch ohne Kaffee auf der OMD 2007


Link: sevenload.com

What is Web 2.0?

Amorphous. Intangible. Indefinable with a simple sentence. Luckily, this year, one of the creators of the term, Tim O’Reilly, attempted to do just that:

Web 2.0 is the network as platform, spanning all connected devices; Web 2.0 applications are those that make the most of the intrinsic advantages of that platform: delivering software as a continually-updated service that gets better the more people use it, consuming and remixing data from multiple sources, including individual users, while providing their own data and services in a form that allows remixing by others, creating network effects through an “architecture of participation,” and going beyond the page metaphor of Web 1.0 to deliver rich user experiences.

The defining characteristics of Web 2.0, those technologies which the term embodies, often make for a better definition. These include:

  • User generated and/or user influenced content
  • Applications that use the Web (versus the desktop) as a platform, in innovative ways
  • Similar visual design and shared functional languages
  • Leveraging of popular trends, including blogging, social tagging, wikis, and peer-to-peer sharing
  • Inclusion of emerging web technologies like RSS, AJAX, APIs (and accompanying mashups), Ruby on Rails and others
  • Open source or sharable/editable frameworks in the form of user-oriented “create your own” APIs

When determining if a site fit the criteria appropriately to be considered for Web 2.0 Awards inclusion, this list was our reference resource.

SEOmoz’s Web 2.0 Awards Zeitgeist - What is Web 2.0?

SEOmoz’s Web 2.0 Awards

Over 200 Web 2.0 Sites in 41 Categories
Rated, Ranked and Awarded

Our team reviewed hundreds of sites in the Web 2.0 sphere to uncover the best in each of 41 categories. From there, we assembled a team of 25 of the most knowledgeable, well-respected experts in the field to vote on the winners.
15 Interviews
with Founders of Winning Sites

The creators of the winning sites share their insight and approach, including technology, funding and methods for attracting traffic.

SEOmoz’s Web 2.0 Awards

Weekend Magazine web 2.0 special

What exactly is web 2.0? Does it even exist? Founders of some of the world’s most successful websites talk to Ian Katz and Oliver Burkeman about how users reclaimed the web.

Weekend Magazine web 2.0 special | Weekend | Guardian Unlimited

Interview: Web 2.0 - Bedeutung, Chancen und Risiken

Im Rahmen des Virtual Roundtable “Web Competence & Responsibility” der CompetenceSite haben sich zahlreiche Vertreter der Medien, Betreiber von Web 2.0 Diensten, Techniker und Berater zum Thema “Web 2.0 - Bedeutung, Chancen und Risiken” geäussert.
Das Interview von Anton Klees (active value) ist hier noch einmal zu lesen:

Frage 1: Bedeutung von Web 2.0 für die virtuelle und reale Welt

Web 2.0. ist in aller Munde und gilt als die Neudefinition des “alten” Internets. Die Euphorischen loben die neuen Qualitäten von Autonomie und Partizipation, die Skeptischen prognostizieren das Ende der Qualität und Machtmissbrauch.
Vor der Bewertung stellt sich aber die Frage der Bedeutung des Phänomens.
Wie wichtig wird Ihrer Meinung nach Web 2.0 überhaupt für die virtuelle wie auch die reale Welt sein bzw. wie umfangreich wird der durch Web 2.0 getriebene Wandel sein? Steht Web 2.0 also für Sie eher für einen fundamentalen Wandel von Ökonomie und Soziologie (”10″ Punkte) oder doch nur für technische Innovationen und eher “lokale” Phänome der Web-Kids-Welt (”0″ Punkte)?
Wo auf dieser 0-bis-10-Skala würden Sie Ihre Web-2.0-Einschätzung verorten?

web business 2.0 - Interview: Web 2.0 - Bedeutung, Chancen und Risiken

The IAB Defines Best Practices for Lead Generation Data Transfer

NEW YORK, October 4, 2007 – The Interactive Advertising Bureau (IAB) and PricewaterhouseCoopers (PwC) today released the IAB Internet Advertising Revenue Report covering the second quarter and the first six months of 2007. Internet advertising revenues (U.S.) for the first six months of 2007 were nearly $10 billion, setting yet another new record and representing a nearly 27 percent increase over the first half of 2006. Internet advertising revenue totaled nearly $5.1 billion for the second quarter of 2007, exceeding the $5 billion mark for the first time in a quarter, a 25.4 percent increase over the same period in 2006.

IAB Press Release - The IAB Defines Best Practices for Lead Generation Data Transfer

IT-Giganten stricken am Menschen-Netz - Netzwelt - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten

Großes geschieht im Community-Netz. Microsoft will Hunderte von Millionen für einen Anteil an Facebook ausgeben - und Google plant ein eigenes Supernetz. Die Giganten der Branche basteln an globalen sozialen Plattformen der Zukunft. Und an einer völlig neuen Form von Marketing.

Community-Fieber: IT-Giganten stricken am Menschen-Netz - Netzwelt - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten

340.000 deutschsprachige Internetnutzer bloggen

Etwa 880.000 deutschsprachige 14- bis 64-jährige Internetnutzer schreiben gelegentlich in ihrem eigenen Weblog, 340.000 tun dies regelmäßig. Das geht aus der Studie “stern MarkenProfile 12” hervor. 1,6 Millionen deutschsprachige Internetnutzer kommentieren in fremden Weblogs. Die Studie, für die im Zeitraum März bis Mai 2007 10.000 Interviews durchgeführt wurden, zählt demnach insgesamt 2,1 Millionen mehr oder weniger aktive Teilnehmer der deutschen “Blogosphäre”.

heise online - 340.000 deutschsprachige Internetnutzer bloggen regelmäßig

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